In einem Mix aus Optimismus und Pessimismus, zwischen Pop Art und Surrealismus, setze ich mich mit dem Mensch in seiner Umwelt auseinander.

 

Der Ursprung meiner Arbeiten findet sich in meinen audiovisuellen Erfahrungen, z.B. Filmen, Fotos, Berichten, Worten, Musik und Träumen. Aus der Selektion und Kombination eben dieser Wahrnehmungen entstehen meine Bilder. Vorhanden sind Tragödie, Komödie, Zustimmung und Revolte, scheinbar Banales und Ausgefallenes.

 

Meine Momentaufnahmen sind immer auch Zeugnisse vom eigenen, inneren Steinbruch, auf dem sich Körper, Linien und Flächen imaginärer Traumwelten abbilden. Ich vermische Traum und Wirklichkeit, scheinbare Widersprüche füge ich zusammen. Jedes noch so unscheinbare Detail wird zur Zünd- oder Nabelschnur.

 

Die unfassbare Vielfalt von Eindrücken lässt hierbei immer wieder Neues erwachsen und weil das Ganze nicht darstellbar ist, bleibt noch viel zu Behaupten...